Monat: Juli 2011

Red Velvet Cupcakes (Geburtstagskuchen Teil 3)

Nachdem der Versuch an Red Velvet Cupcakes zum 23. Geburtstag kläglich misslang (Cupcakes waren definitiv nicht rot, Cream Cheese Frosting war in keiner Konsistenz um gespritzt zu werden, da es sofort weglief..Vor Angst. Haha.), versuchte ich es dieses Jahr auf ein neues. Nach stundenlangem Wälzen von Rezepten fand ich nun eines bei basilkitchen.com, das erfolgversprechend klang.  Dies ist auch das erste Mal Backen mit Valrhona Couverture – und ich muss sagen, sie ist wirklich gut! Red Velvet Cupcakes für 6 große Cupcakes Cupcakes: -trockene Zutaten- 158g Mehl Type 550 gesiebt 60g Zucker 12g gutes Kakaopulver 1 tsp Backpulver 1 tsp […]

Zitronen-Kokos-Cupcakes (Geburtstagskuchen Teil 2)

Diese Cupcakes waren der erste Versuch eines Rezeptes, das ich selbst entwickelt habe. Nach dem Backen fielen sie wieder stark in sich zusammen, daher würde ich das nächste Mal die Förmchen fast komplett füllen um einen „kompletten“ Cupcake zu erhalten (Hier muss das Cupcakerezept verdoppelt werden, da es nur 10 halb volle Cupcakes ergibt). Das Frosting bietet eine interessante Geschmacks- und Konsistenzkombination: Cremiges Kokosfrosting trifft auf geleeartigen Zitronengeschmack! Als Verzierung habe ich halbe Zitronenscheiben verwendet, die ich bereits eine Woche zuvor kandiert hatte. Mit Eiersatz wären die Cupcakes sogar vegan. Zitronen-Kokos-Cupcakes bereits 2 Tage zuvor: Kandierte Zitronenscheiben: 2 gewaschene Bio-Zitronen […]

Mokka-Kahlua Cake (Geburtstagskuchen Teil 1)

Letztes Wochenende habe ich meinen 24. Geburtstag gefeiert. Es gab einen Kuchen und zwei verschiedene Sorten Cupcakes, die ich in nachfolgenden Posts noch vorstellen möchte. Das Kuchenrezept ist wie auch schon der Earl Grey Tea Cake aus dem Buch „The Greyston Bakery Cookbook“ entnommen. Nachdem ich las, dass Foodfreak diesen Kuchen bereits gebacken hatte, musste ich ihn natürlich erst recht nachbacken. Meine Kahlua-Creme ist übrigens ebenfalls nicht wirklich dickflüssig geworden. Das unten stehende Rezept ist bereits korrigiert, sodass die Creme fester wird.  Viel Spaß damit! Mokka-Kahlúa Cake aus „The Greyston Bakery Cookbook“ Böden: 3/4 cup gutes dunkles Kakaopulver 1 Tbsp […]

Harry Potter Cocktails

Ich bin mit Harry Potter erwachsen geworden. 2007 erschien das letzte Buch „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, dessen Verfilmungs zweiter Teil läuft diese Woche in Deutschland im Kino an.  Zur „Feier“ dieses Ereignisses hat the backyard bartender verschiedene Cocktails passend zu den Hauptcharakteren kreiert. Harry, Hermione und Ron http://backyardbartender.blogspot.com/2010/11/harry-potter-cocktails.html Luna, Neville, Draco und Severus http://backyardbartender.blogspot.com/2011/07/even-more-harry-potter-cocktails.html Was sind eure Favoriten? Rein vom Lesen der Zutaten gefällt mir der „Severus Snape“ am besten. Severus Snape 1.5 oz Cruzan Blackstrap Rum .5 oz falernum .5 oz Fernet Branca dash of lavender bitters (I used the Bar Keep Lavender Spice variety.)

Spatzen und Gurken.

Keine Angst, hier gibt es keine Singvögel zu essen. „-le“ als Suffix deutet meist eine verkleinerte Form an. Spätzle wäre in diesem Falle jedoch gnadenlos untertrieben, handelt es sich doch um ausgewachsene Teigklumpen, die auch nicht durch ein Sieb gestrichen oder vom Brett geschabt werden. Meist sticht man die Portionen mit zwei Löffeln vom Teig ab und formt Nocken. Das Gericht gibt es in unserer Familie seit ich denken kann und ist meist ein Essen für Freitag, da vom Einkauf frische Gurken da sind. Die Spatzen kann man gut am Tag zuvor vorkochen. Zudem ist es vegetarisch, passt also auch […]

Das Kaffeelikör-Experiment: Teil 1

Für meinen Geburtstag (bzw einen Kuchen, den ich plane für meinen Geburtstag zu backen) benötige ich Kaffeelikör. Da sich so etwas nicht in meinem Barschrank befindet, habe ich mich mal auf die Suche gemacht, was es denn da für verschiedene Sorten gibt. Kahlúa ist wohl der bekannteste Vertreter, wird für B52 und Nichtfarbige Russen verwendet. Mit 20 Volumenprozent ist er allerdings in Sachen Alkoholgehalt eher dürftig. Andere Vertreter des Genres bringen um die 26%, sind wohl aber immer recht stark gepanscht. Bzw bin ich vorsichtig, wenn ein Erzeuger nicht mal die Zutaten auf dem Etikett angibt. Ein für mich interessanter […]

Die besten Schokokekse!

Auf das Rezept bin ich gestoßen, als ich die Unterschiede zwischen einem amerikanischen Icebox Cake und einem deutschen Kellerkuchen/Kalter Hund recherchierte. Gemein haben beide, dass sie von den jeweiligen Keksherstellern erfunden wurden. In Deutschland war das Bahlsen, in den Staaten Nabisco (Ja, das sind die Oreo-Leute). Hier enden allerdings die Gemeinsamkeiten. In Deutschland wird schnöder Butterkeks in kakaohaltiger Fettglasur versenkt, während beim Icebox Cake „chocolate wafers“ mit Schlagsahne geschichtet werden. Über Nacht absorbieren die relativ feuchtigkeitsarmen Kekse Feuchtigkeit von der Schlagsahne – der Kuchen kann dann geschnitten werden.  Die chocolate wafers von Nabisco sind mittlerweile wohl sehr antiquiert, man bekommt […]

Saturday Sweets: Coconut Cupcakes

Eigentlich mag ich kein Kokos. Mit Kokosmakronen, Bounty und den diversen anderen Kokossüßigkeiten kann man mich jagen. Das liegt weniger am Aroma (so es denn wirklich natürliches Kokosaroma ist und keines aus dem Labor) als an der Konsistenz. Die normalen Kokosflocken mag ich gar nicht, zumal diese meist gesüßt sind. Warum muss man Kokosflocken süßen? Etwas anderes ist das bei Kokosmilch, die mag ich – habe sie bisher aber hauptsächlich in Thai-angehauchten Currygerichten verwendet. Beim Backen mit Kokosmilch fehlte mir die Erfahrung. Daher war ich auch sehr interessiert, als ich das Rezept für Coconut Cupcakes auf epicurious.com las.  Dieses verbindet […]