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Geburtstagskarte auf Bestellung /Birthday Card

Als ich gestern nach Hause kam, lag mal wieder ein kleiner rosa Notizzettel auf der Treppe. Mama schreibt mir für gewöhnlich diese Art von Zettel um auf etwas hinzuweisen. Diesmal stand darauf, dass eine ehemalige Arbeitskollegin bald 60. Geburtstag feiert und dafür noch eine Geburtstagskarte benötigt wird. Ich habe mich also hingesetzt und ein wenig gebastelt. Zum ersten Mal zum Einsatz kam dabei auch meine neue Sizzix BigShot, welche ich zu Weihnachten geschenkt bekam.

When I came home yesterday evening, a little pink postit note was lying on the stairs. My mom usually writes these kinds of notes to direct my attention to pressing issues. This time though, the note told me that one of mums‘ former coworkers would be turning 60 in a couple of days and that mum was in need of a birthday card. So I went to my crafting table and did a little papercrafting. This was also the first time I’ve used my brand new Sizzix BigShot that I’ve got as a Christmas present a couple of weeks ago!

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Bestandteile/What I’ve used:

  • Stampin Up Basic Black Card Stock
  • Stampin Up Island Indigo Card Stock
  • Stampin Up Very Vanilla Card Stock
  • Stampin Up Pumpkin Pie Card Stock
  • Stampin Up Sycamore Street DSP
  • Stampin Up Sycamore Street 1/4“ Pool Party Ribbon
  • Stampin Up Tempting Turquoise Ink Pad
  • Stampin Up Label Love Stamp & Lovely Label Punch
  • Sizzix Textured Impressions Embossing Folder
  • Sizzix Dies „Butterfly, Delicate“, Flowers #20″, „Basic Shapes“

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Weihnachten 2013: Christstollen

Nachdem Mama dieses Jahr arbeitsbedingt keine Zeit zum üblichen Plätzchenbacken hatte, erklärte ich mich bereit zumindest ein paar Christstollen beizusteuern, damit wir für das weihnachtliche Kaffee-und-Kuchen auch einen Kuchen hatten. Ansonsten fehlten uns die Plätzchen nämlich nicht, zu 95% werden sie eh an diverse Leute verschenkt, zu Weihnachten konsumieren wir dann lediglich die Reste. Dieses Jahr nicht, daher Christstollen.

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Dass dieser Beitrag Bilder hat, verdankt ihr meinem Geschick, eine defekte Speicherkarte nochmal für ein paar Minuten zu reanimieren. Rezept ist das gleiche wie im 2011’er Christstollen, allerdings mit zusätzlichen getrockneten Cranberries.

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Video: Matjesheringsalat

Nachdem mir meine Speicherkarte einen Strich durch die Rechnung machte (enthalten die fotografische Dokumentation der Vorweihnachtlichen Bäckerei, sowie des Essens an Heiligabend) und einfach in ihre Einzelteile zerfiel – ja, wirklich. Die Karte ist in Stücke zerfallen – habe ich keine Beweise dafür, in der Küche gestanden zu haben. Ihr müsst es mir also so glauben. Nur weil ich nicht blogge, heißt das nicht, dass ich nicht koche/backe! Mir fehlt nur die Lust, das Gekochte/Gebackene auch zu verbloggen. Es liegt nicht an euch… es liegt an mir. :)
Jedenfalls habe ich daher meine Kamera (inklusive neuer 64 GB SDHD Speicherkarte, booyah!) mit in die Küche genommen, als ich gestern den traditionellen Silvestersalat zubereitet habe. Hier das Video. Sogar mit deutschen Untertiteln! ;)

Craft Fair(y) 2013

The craft fair weekend has come and gone. It all started with getting my soaps and decorations into our historic town hall. I had put all of the soaps into one laundry basket. Which made said laundry basket too heavy for one person to carry. Even with my mum helping it still was really heavy.

Decorating my booth didn’t take very long and the result was quite amazing, considering that I’m usually the one who finds decorating stuff cringe-worthy. Without further ado,  here are a couple of pictures! (And please ignore those horrid water color pictures.. they belong to the booth next to me)

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And a couple of close-ups for my X-mas-themed soaps. Funnily enough, those didn’t sell as well as I’d anticipated.

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scented with spearmint EO.. Made it to resemble candy canes. :)

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The white-ish part is scented with Lebkuchen FO, the dark part colored with cocoa powder and scented with hot cocoa FO.

Soaping: Some of my soaps for the craft fair

I started soaping again just for family.. But my father suggested that I should show my „art“ at a local crafts fair. So that’s what I’ll be doing next week!

More Info about the event itself here:
https://www.facebook.com/events/591757067558555/

But back to the soaps. Some of the pictures are awful, because of bad lighting. Usually I would use my daylight lamp for this, but my father stole it and it is now … I don’t know where the heck it is.. So bear with me. :)

Some embeds for my apple/cinnamon soap. Used an apple-shaped ice cube tray for these. I used high quality soy-free M&P for these.

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My chocolate lebkuchen soap. still in the mold. Cutting it proved to be a bit of a challenge. Maybe I should’ve put those decorative pieces in straight.. ;) .. Cold Process.

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My calendula facial soap! Cold Process.

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My lavender soap. Using plain lavender was a bit boring, so I crafted a „perfume“ with base and top notes around it, using essential oils. It contains a tad of patchouli and geranium, other than lavender and lavandine. Hot Process. The color did a very funky thing during cooking. First grey, then very greenish, now almost too violet.

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And my only individually poured soap is the „Coal & the Gang“ facial soap with sage tea, activated charcoal, sea salt and other goodies.

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This one I dubbed „aleppo style“, since it contains only olive oil and fat laurel extract. Still on the curing rack for a couple more months.. Castile soap just takes that long. Hot Process.

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This one is my rose hips’ter soap, containg rose hip oil. I did the recipe as cold process a while ago but wasn’t happy with the way the colors turned out. So I cubed that batch up and added it to a batch of the same soap that I HP’d. Since the colors of the CP cubes were very intense I just added some rose clay to the HP  batch. It’s a very nice shade of rose, which you can’t really tell in that picture.

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And the Goat Milk/Honey/Oatmeal soap.. Mum loves the smell.

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And some of the soap already wrapped.

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I don’t wrap in plastic, because I try to keep my ingredients as natural as possible.. Suffocating the soaps in shrink wrap would then be just stupid. :)

Genusstreffen Würzburg 2013

Wie auch schon 2011 fand dank des tollen Organisationsteams, bestehend aus Simone, Noémi und Werner, wieder ein Genusstreffen in Würzburg statt.
Das Essen in der Osteria Trio war mal wieder phänomenal. Daher lasse ich einfach meine Bilder sprechen. :)

Entrées

Polenta mit sizilianischer Caponata. Obwohl ich sonst kein großer Fan von Rosinen in pikanten Gerichten bin, gehörten sie dort wirklich hinein!

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Crostini mit geraspeltem Kürbis (teilweise noch mit ein wenig Biss, sehr gut!) und Pilzen

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Fleischbällchen vom Schwäbisch-Hällischen Schwein in Marinara, mit gerösteten Pinienkernen

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Fein geschnittener roher Fenchelsalat mit Rucola und Granatapfelkernen. Und natürlich Parmesan.

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Pasta

Sehr bissfeste Strozzapretti (ich musste nachschlagen) mit Kalbsbäckchenragu.

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Pizza

Diverse Sorten Pizza, ich besaß leider nur bei dieser die Geistesgegenwart, auch ein Foto zu machen.

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Dessert

Mein geschultes Auge erkennt sofort Dekokram von Stampin‘ Up! .. Und Karins Mousse au Chocolat. ;)
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Kathis Death by Chocolate

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Petras Limettenschnitten

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Auf dem Teller auch noch die Haselnussmousse von Evis Oma und ich glaube die Kügelchen waren von Petra?  von Sue

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Blick über das Dessertbuffet.

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Saturday Sweets: Schwarzwälder Kirschtörtchen

Wie vor zwei Jahren fand auch dieses Jahr wieder ein Genussbloggertreffen in Würzburg statt. @Nullmedium und @Dillspitzen nahmen teil.. Und ich brachte wieder ein Dessert mit.

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Jeder liebt Schwarzwälder Kirsch! (Also zumindest so ziemlich jeder. Und die anderen.. What is wrong with you?!) .. Das Rezept ist mehr oder weniger improvisiert, da ich das Rezept meiner Lieblingsschwarzwälder (Oma!) nicht vorliegen hatte.  Reden wir also ein wenig über den

Boden

Wer nicht vorhat, seine Schwarzwälder zu tränken, macht sich über diesen Schritt vermutlich weniger Gedanken. Da reicht es aus, dass es sich um einen dunklen Bisquitboden handelt. Ansonsten ist es wichtig, dass der Boden das tränken mit Alkohol, das Gewicht der Früchte und der Sahne und das „wegen der Verbindung der Aromen über Nacht im Kühlschrank durchziehen lassen“ übersteht, ohne sich in eine matschige, undefinierbare Pampe zu verwandeln. (Quasi das, was bei manchen Tiramisurezepten durchaus gewollt ist) Welche Eigenschaften muss ein guter Tortenboden also mitbringen? Er muss locker und fluffig wie ein Bisquit sein, sollte allerdings auch eine gewisse Stabilität und Trockenheit mitbringen, um die zusätzliche Feuchtigkeit kompensieren zu können. Hier gibt es in der Konditorei eigentlich nur eine Wahl: Eine Génoise (au Chocolat… Wir wollen ja einen Schokoboden!).. Im deutschen Sprachgebrauch wird aus dem aus Genua stammenden Kuchen lustigerweise dann plötzlich ein Wiener Boden.

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Wer noch nie einen Wiener Boden gebacken hat: Die zwei größten Unterschiede zur Bisquitmasse bestehen darin, dass vor dem eigentlichen Aufschlagen der Eier diese mit dem Zucker über Wasserbad solange gerührt werden, bis die Eimasse handwarm ist und sich die Zuckerkristalle komplett gelöst haben. Zudem wird nach dem Unterheben des Mehls flüssiges Fett hinzugegeben. Traditionell handelt es sich hier um geschmolzene Butter oder Margarine.
Da ich aber selten Butter im Haus habe (außer ich kaufe sie speziell zum Backen ein) und weder Butter oder Margarine esse, habe ich Kokosöl verwendet. Weniger weil es zur Zeit „hip“ ist, dieses zu verwenden als vielmehr die Tatsache, dass es leicht nussig schmeckt und somit eine gute Ergänzung zum schokoladigen Geschmack des Bodens darstellt.

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Mein Rezept für den Boden wird in einer 26cm Springform gebacken. Genug, um sechs Dessertringe in Standardgröße zu befüllen. Es bleibt allerdings genug Teig übrig, um ein wenig Tortenbodenpuzzle zu betreiben und mindestens weitere drei Dessertringe mit Boden auszukleiden.
Ich habe übrigens die Dessertringe als Ausstecher verwendet und dann die Törtchenböden danach horizontal zerteilt. Bin nämlich wirklich unbegabt, was das angeht. Und im kleineren Maßstab ist es deutlich einfacher. :)

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Auf dem Bild erkennt man die Krume recht gut. Die Ratio, in der ich den Boden zerteilt habe, aber umso weniger: Etwa 2/3 für den Boden und 1/3 für den Deckel. So bleibt der Boden schön stabil und der „Kopf“ wird nicht so massig.

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Und dann ab damit in die Dessertringe. Weiter geht’s zum nächsten Schritt. Dem Tränken der Böden mit Alkohol.

Kirschwasser

Ich bin kein Baden-Württemberger. Dementsprechend kaufe ich keine 0,7l Flasche Kirschwasser und verteile diese gleichmäßig über meinem Tortenboden. Schließlich möchte ich nach Genuss des Kuchens ja noch Auto fahren dürfen. Zudem fände ich es gut, die Menge des Kirschwassers besser kontrollieren zu können.

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Eine simple Möglichkeit ist, einen Barsirup (1 Teil Zucker + 1 Teil Wasser aufkochen, abkühlen lassen) zuzubereiten und diesem das Kirschwasser beizumengen. Zwei Schnapsgläser für den Kuchen, ein Schnapsglas für die Bäckerin. *hicks*

Kirschfüllung

Für die Kirschfüllung nimmt man ein Glas Sauerkirschen/Schattenmorellen Süßkirschen nicht. Wer Zugriff auf frische Kirschen oder welche aus TK hat, sollte diese benutzen. Dann allerdings zusätzlich noch Kirschnektar kaufen, um den fehlenden Sirup aus dem Glas zu ersetzen.

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Dieser wird nämlich aufgefangen, kurz aufgekocht und mit etwas Vanillezucker und (Mais/Kartoffel/Weizen)Stärke eingedickt. Nicht zu Puddingkonsistenz, aber deutlich dickflüssiger als zuvor. Dann kommen die Kirschen dazu und abkühlen lassen.

Rezept

Schwarzwälder Kirschtörtchen
Leckere Kirschtörtchen
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Ingredients
  1. #Génoise
  2. 57g geschmolzene Butter/Kokosöl
  3. 95g gesiebtes Mehl Type 405
  4. 1/2 TL Salz
  5. 45g gesiebtes Kakaopulver
  6. 175g Zucker
  7. 1 TL Vanilleextrakt
  8. 1/4 TL Mandelextrakt
  9. 6 Eier Hkl L
  10. #Barsirup
  11. 100g Zucker
  12. 100g Wasser
  13. Kirschwaser nach Geschmack
  14. #Kirschfüllung
  15. 1 Glas Sauerkirschen
  16. 1 EL Zucker
  17. 1 EL Speisestärke
  18. #Chantilly Cream
  19. 500g Schlagsahne, eiskalt
  20. Mark einer Vanilleschote
  21. 3 EL Puderzucker
  22. 3 Pkt Sahnesteif
  23. #Deko
  24. Amarenakirschen
  25. Schokosplitter
Instructions
  1. #Génoise
  2. 1. Backofen auf 180°C vorheizen. 26cm Durchmesser Springform mit Backpapier auslegen. Meine Springform hat eine recht gute Antihaftbeschichtung, daher ist das fetten/mehlieren der Seiten nicht nötig.
  3. 2. Salz, Mehl und Kakao in einer Schüssel versieben.
  4. 3. In der Rührschüssel eures Standmixers über Wasserbad die Eier mit Zucker aufschlagen, bis sich die Zuckerkristalle gelöst haben. Sollte etwa 5 Minuten dauern.
  5. 4. Dann ab damit zum Standmixer und komplett aufschlagen, bis sich das Volumen deutlich vergrößert hat und sich die Eimasse deutlich abgekühlt hat.
  6. 5. Mehl in Dritteln vorsichtig unterziehen.
  7. 6. Ein wenig der Génoise Masse vor Zugabe mit dem Fett verrühren, so erleichtert man sich das Unterheben deutlich.
  8. 7. Nun in die Springform füllen und für 25-30 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Stäbchenprobe durchführen. Ist der Teig gar, aus dem Ofen holen und in der Form komplett auskühlen lassen.
  9. #Barsirup
  10. Wasser und Zucker auf mittlerer Hitze aufkochen lassen und so lange köcheln lassen, bis sich die Zuckerkristalle komplett gelöst haben und der Sirup glasklar ist. Abkühlen lassen und Kirschwasser untermischen.
  11. #Kirschfüllung
  12. Flüssigkeit von den Kirschen in einen kleinen Topf abseihen. Sollten etwa 300ml sein. Aufkochen und mit Zucker/Speisestärke eindicken. Kirschen unterheben, abkühlen lassen.
  13. #Chantilly Cream
  14. Vanille und Puderzucker in eine Rührschüssel geben, Schlagsahne dazu und mit dem Handrührgerät aufschlagen. Mit der anderen Hand das Sahnesteif einrieseln lassen. Sahne komplett steif schlagen. 1/3 der fertigen Sahne für Deko reservieren, 2/3 für die Füllung
Dillspitzen https://www.dillspitzen.net/

Zusammenkunft

Wie man solche Törtchen zusammenbaut, sollte ja eigentlich selbsterklärend sein. Hier aber nochmal die Bildergeschichte. :)

Zuerst die Böden mit Kirschwassersirup tränken. Dann ein wenig Sahne darauf verteilen.

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Mit dem Löffel glatt streichen, dann Kirschfüllung darauf verteilen und wieder Sahne darauf.

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Glatt streichen. Die Tortenbödendeckel (haha) tränken und auf die Törtchen legen. Mal vorsichtig drücken, damit auch alles gut komprimiert ist. Bei mir ist das dann über Nacht in den Kühlschrank gewandert und wurde am nächsten Tag aus den Dessertringen befreit (mit Küchenmesser an den Rändern entlang und dann oben auf den Törtchen drücken) und mit der restlichen Sahne im Spritzbeutel, Amarenakirschen (ich mag die üblichen Belegkirschen nicht.. Und eingemachte Sauerkirschen sind ästhetisch eher ..ähm.. nicht ansprechend) und Schokoladensplittern. Et voilà!

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Viel Spaß beim Nachmachen!
Eure
ann

Showcase: Orange is the new Black

I love that show! Has anyone here seen it yet? If you don’t know what OitnB means, please refer to our ever-trusted source of information: The allmighty Wikipedia!

But this post does not really have anything to do with this TV show. Except that it’s about the color orange. Yesterday I went into a frenzy, printing all labels and business cards that I might need for my upcoming craft fair. … You’re attending a craft fair, Ann?! Well yes. I will be exhibiting and selling my soaps at a local craft fair in a couple of weeks. So there’s a lot of preparation to be done. And as prep for the fair I printed up all of my remaining sheets of business cards. Now I had a stack of business cards and no storage, that’s when I came up with the idea of a little business card holder where my cards fit in nice and snuggly. The predominant color is orange. Decorated with a bit of Ikea’s new Washi tape! Love that stuff.

If anyone’s wondering: I’m using the Avery Zweckform C32070-10 Business cards. They are great quality and not that expensive.

And today my mum came to me with a request to make a birthday card fitting in color and size to the orange C5 envelope she had. So I came up with a layered design, using the following „ingredients“:

  • Random orange card stock
    Had bought a  package of A3 card stock in a variety of shades and picked the orange closest to the envelope and my accent colors
  • Random dark grey card stock
    From the same package
  • Whisper White card stock by Stampin‘ Up
    For layering and stamping. This card stock is just an amazing quality and has a very smooth surface, causing the ink not to bleed – as it happens with card stock of lesser quality
  • 1 1/4“ Scallop Circle Punch by Stampin‘ Up
  • Pumpkin Pie Stampin‘ Marker by Stampin‘ Up
  • Old Olive Inkpad by Stampin‘ Up
  • Sponge Dauber
  • Silver Sticker Embellishments from the Craft Store
  • Some of the stamps from my last Blog Post

Do you like them? :)

Do it yourself: Stamp Cleaner

Hi Stampers!

Today I’ll share a recipe on stamp cleaner. As you might well know, companies sell the stuff in tiny bottles and the 8oz refills cost ridiculous amounts of money. This substitute is simple to make and goes easy on your wallet. Which is a good thing, cause then you can buy more stamps! :D

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This cleaner only works for water-based inks.
So keep that in mind.

My recipe equals 200ml, which -for you imperialists out there – is roughly the same as 6.7 fl oz. Use a bottle that has a tight-fitting cap, so none of the cleaner gets out when you shake it!

Recipe: Stamp Cleaner

180ml (3/4cup+1tbsp) distilled water
15ml (1tbsp) vegetable glycerin
5ml (1tsp) baby shampoo.. Or liquid castile soap

-> Pour everything through a funnel into the bottle, screw cap on and shake well.

 

Enjoy!

Ann